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Pfarrei St. Thekla Welden

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Pfarrei St. Thekla Welden

„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir.“ (Jes 41,10) Die Pfarrkirche St. Thekla in Welden steht unter dem Schutz der heiligen Thekla von Ikonium. Thekla gehört zu den eindrucksvollsten Glaubenszeuginnen der frühen Kirche. Der Überlieferung nach hörte sie den Apostel Paulus predigen und ließ ihr Leben ganz von Christus prägen. Sie entschied sich mutig für den Glauben, auch gegen Widerstand in ihrer Umgebung, und blieb standhaft, obwohl ihr Verfolgung und Tod angedroht wurden. Gerade diese Haltung macht Thekla bis heute zur Patronin, die stärkt und ermutigt. Sie steht für ein Herz, das hört, für einen Glauben, der Konsequenzen hat, und für die Freiheit, Gottes Ruf zu folgen. In den Erzählungen wird sie immer wieder bewahrt und gerettet. Daraus spricht die Hoffnung, dass Gott auch in Bedrängnis nahe ist und Wege öffnet, wo Menschen keinen Ausweg sehen. Als Votivkirche ist St. Thekla in Welden zudem eng mit Dank und Vertrauen verbunden. Der Kirchenbau wurde im 18. Jahrhundert gestiftet und prägt bis heute sichtbar das Bild über dem Markt. So verbindet sich die Geschichte des Ortes mit einer Patronin, die für Zuversicht steht und dazu einlädt, das eigene Leben immer wieder unter Gottes Schutz zu stellen.

„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir.“ (Jes 41,10)

Die Pfarrkirche St. Thekla in Welden steht unter dem Schutz der heiligen Thekla von Ikonium. Thekla gehört zu den eindrucksvollsten Glaubenszeuginnen der frühen Kirche. Der Überlieferung nach hörte sie den Apostel Paulus predigen und ließ ihr Leben ganz von Christus prägen. Sie entschied sich mutig für den Glauben, auch gegen Widerstand in ihrer Umgebung, und blieb standhaft, obwohl ihr Verfolgung und Tod angedroht wurden.

Gerade diese Haltung macht Thekla bis heute zur Patronin, die stärkt und ermutigt. Sie steht für ein Herz, das hört, für einen Glauben, der Konsequenzen hat, und für die Freiheit, Gottes Ruf zu folgen. In den Erzählungen wird sie immer wieder bewahrt und gerettet. Daraus spricht die Hoffnung, dass Gott auch in Bedrängnis nahe ist und Wege öffnet, wo Menschen keinen Ausweg sehen.

Als Votivkirche ist St. Thekla in Welden zudem eng mit Dank und Vertrauen verbunden. Der Kirchenbau wurde im 18. Jahrhundert gestiftet und prägt bis heute sichtbar das Bild über dem Markt. So verbindet sich die Geschichte des Ortes mit einer Patronin, die für Zuversicht steht und dazu einlädt, das eigene Leben immer wieder unter Gottes Schutz zu stellen.